Unsere Probenzeiten

Freitag 15:30 - 16:30 Uhr: Jungbläser I

Freitag 16:30 - 17:30 Uhr: Jungbläser II

Freitag 19:00 - 20:15 Uhr: Posaunenchor

 

Wer Interesse hat, bei uns mitzuspielen, kann gerne mit unserem Leiter Georg Turwitt unter der Telefonnummer 02381 59255 oder per Email an turwittgeorgdontospamme@gowaway.gmx.de Kontakt aufnehmen.

Ein Ständchen – Was passiert da?

Der Posaunenchor Mark spielt bei Gemeindemitgliedern, die 80, 85, 90, 91, 92 usw. Jahre alt werden, ein Geburtstagsständchen – natürlich nur, wenn dies auch gewünscht ist. Deshalb nimmt das Gemeindebüro mit den angehenden Geburtstagskindern Kontakt auf und fragt nach, ob wir denn ein Ständchen spielen sollen, ob es besondere Wünsche gibt. Frau Farenholtz und Herrn de Oliveira sei an dieser Stelle für die gute Organisation herzlich gedankt! Nicht alle Geburtstagskinder möchten ein Ständchen - aus den verschiedensten Gründen. Die Frage nach den Kosten wird immer wieder gestellt: Ein Ständchen kostet keine Gebühr, man muss nichts bezahlen. Auch wenn die Rente knapp ist oder vollständig von Pflegekosten verschlungen wird, muss man daher nicht auf ein Ständchen verzichten.

 Wir bekommen vom Gemeindebüro einmal pro Monat eine Liste der Geburtstagskinder und stellen dann für jeden Termin eine spielfähige Besetzung zusammen. Das sind mindestens 4 Spieler, können aber auch 12 sein. Es kommt ein bisschen auf den Tag und die Uhrzeit an, wie viele Spieler für ein Ständchen zur Verfügung stehen, denn Schule und Arbeitszeiten sowie private Termine der Spieler müssen natürlich berücksichtigt werden. Manchmal ist das für den Einzelnen recht hektisch. Ärgerlich ist es dann schon, wenn das Geburtstagskind zum verabredeten Zeitpunkt doch nicht zu Hause ist und wir unverrichteter Dinge wieder fahren müssen – glücklicherweise passiert das eher selten.

 Beim Ständchen spielen wir ca. vier Lieder. Oftmals hat das Geburtstagskind einen Liedwunsch, den wir immer zu erfüllen versuchen. Manchmal sind wir ein kleiner Programmpunkt bei einer rauschenden Feier, manchmal die einzigen Besucher des ganzen Tages. Eins sind wir immer: nicht besonders leise. Manch einer schaltet lieber sein Hörgerät aus, jemand anders kann endlich einmal wieder eine bekannte Melodie richtig hören, weil wir laut genug sind. Wir spielen auch gerne im Garten oder im Hausflur. Dann kommen auch Nachbarn, die mal hören und gratulieren. In den Pflegeheimen kommen die anderen Bewohner der Station zum Zuhören dazu.

 Nicht allen Geburtstagskindern geht es gut. Manch einer liegt schwer erkrankt im Bett, weiß vielleicht schon, dass er den nächsten Geburtstag nicht mehr erleben wird. Andere haben neben vielem anderen auch vergessen, dass sie überhaupt Geburtstag haben, wissen mit den fremden Leuten zunächst nichts anzufangen, singen dann aber inbrünstig und textsicher 3 Strophen von „Großer Gott, wir loben dich“ zu der vertrauten Melodie mit.

 Wenn unsere Jungbläser die ersten Male bei einem Ständchen dabei sind, bemerken unsere „alten Hasen“ auch wieder deutlicher, was so ein Geburtstagsständchen bedeutet. Die erstaunten Blicke der Jungbläser in einigen Situationen, wenn z.B. ein Geburtstagskind gerührt Tränen vergießt oder ein Bewohner der Demenzstation die Tuba neugierig anfasst, machen einem immer wieder bewusst, dass wir für die Fähigkeit, ein Instrument zu spielen und damit Freude zu verbreiten, sehr dankbar sein können.

 So ist für uns jedes Ständchen anders, überraschend. Aber wir haben auch unsere „Stammkunden“: Einige Gemeindemitglieder besuchen wir seit ihrem 90. Geburtstag jedes Jahr wieder. Da wissen wir dann schon genau, wo wir durch’s Gartentor laufen müssen, um zum Kaffeetrinken ein Ständchen zu spielen, und freuen uns auf ein Wiedersehen.

Februar 2018

Die Gemeinde hat unsere Jungbläser kennengelernt. Und im Gottesdienst wurden Mitglieder des Posaunenchores geehrt. Nikolaus Appel, Carolin Elberg, Benjamin Evers, Simon Hass, Felix Ledneczky, Lilly Ledneczky, Cora Oberg, Björn Pesch, Nikolaus Schröder (und in Abwesenheit Julia Röper) wurden für ein Jahr Mitgliedschaft im Posaunenchor Mark ausgezeichnet und erhielten auch endlich unser Polo-Shirt. 

Für 10 Jahre Mitgliedschaft wurden Till Kisling, Thomas Kisling, Svenja Kleine, Inga Turwitt, Johanna Wilke und Klaus-Peter Wolfgramm (sowie in Abwesenheit Stefanie Benz) geehrt und erhielten Urkunden vom Landesposaunenwerk. 

Für 25 Jahre Mitgliedschaft wurde Barbara Turwitt ausgezeichnet, neben der Urkunde vom Landesposaunenwerk schenkte ihr die Gemeinde einen Posaunenengel.

Das beeindruckenste Jubiläum konnte Karsten Schugk feiern: 50 Jahre Mitgliedschaft im Posaunenchor! Dafür gab es sogar einen persönlichen Brief vom Landesposaunenwart - und natürlich eine Urkunde, von der Gemeinde bekam auch er einen schönen Posaunenengel und eine CD mit Bläsermusik.

Herzlichen Glückwunsch an alle Neumitglieder und Jubilare!

 

 

 

Januar 2018

Wiegenfeste werden gefeiert:

Unser Chorleiter ist zum ersten Mal Großvater geworden. Herzlichen Glückwunsch!

Und Carsten feiert seinen 60. Geburtstag mit einem Konzert von Südwestwind. Herzlichen Glückwunsch!

Dezember 2017

Jubel, Trubel, Weihnachtszeit! Wie in jedem Jahr war es wieder die einsatzreichste Zeit des Jahres. Es hat wieder allen viel Spaß gemacht, den Gedanken von Weihnachten in der Gemeinde, aber auch auf dem Weihnachtsmarkt in der Innenstadt, musikalisch ins Bewusstsein zu bringen. Unsere Weihnachtsfeier mit allen zusammen (Posaunenchor und Jungbläser, alle natürlich mit Familien) muss hier natürlich auch erwähnt werden: es war gemütlich und es gab so manche Leckerei.

November 2017

Thematisch beherrschend waren St. Martinszüge und die Gottesdienste/Andachten zu den vielen Feiertagen. Es gab viel zu tun. 

Oktober 2017

Im Oktober gab es zwar nicht viele Proben, aber dafür Gottesdienste und viele Ständchen zu spielen, so dass sich alle oft gesehen haben. :-)

September 2017

Der September war für den Posaunenchor ereignisreich.

Zunächst feierte ein Mitglied seine Silberne Hochzeit mit einer sehr schönen Andacht in der Pankratiuskirche. Danach waren Freunde des Posaunenchores aus den USA zu Besuch. Ein wenig Sight-Seeing, Grillabend, ein gemeinsamer Gottesdienst und ein weiterer gemütlicher Abend standen auf dem Programm, bevor die Gäste sich nach dem Wochenende zu den Wirkungsstätten Luthers aufmachten. Und gegen Ende des Monats wurde auch noch der Posaunenchornachwuchs getauft.

 

 

August 2017

Sommerferien! :-)

Juli 2017

Im ganzen Trubel vor den Sommerferien haben auch wir unser Sommerfest gefeiert. Mit Gegrilltem, leckeren Salaten und Nachtisch konnte in diesem Jahr unter freiem Himmel gemütlich beisammen gesessen werden. Zudem brachten die Jungbläser ein schönes Ständchen. 

Juni 2017

Bericht folgt.

Mai 2017

Es gibt viel zu tun dieses Jahr im Mai. Zunächst besuchen wir die Geburtstagskinder und bringen Ständchen, viele haben bereits das stolze Alter von 90 Jahren und mehr erreicht! Dann sind da auch die drei Konfirmationen und der Gottesdienst zu Christi Himmelfahrt unter freiem Himmel, alle vier Gottesdienste sind immer etwas Besonderes. Wir werden uns diesen Monat also bestimmt nicht aus den Augen verlieren.

April 2017

Die Radtour zum 1. Mai haben wir dieses Jahr vorverlegt auf den 30. April. Bei strahlendem Sonnenschein gab es zunächst leckere Waffeln bei Wilkes. Für ein überwältigendes Angebot an Zutaten wie Sauerkirschkompott, Sahne uvm. wurde liebevoll gesorgt. Danach ging es auf dem Rad an Schloss Heessen vorbei zum Schloss Oberwerries, von dort mit der Lupia über die Lippe und dann auf schönen Umwegen bis in den Garten von Turwitts, wo schon die selbstgemachten Salate und diverses Grillgut zum gemütlichen Ausklingen des Tages warteten. 

März 2017

Der musikalische Fokus lag in diesem Monat auf der Passionsandacht, die gemeinsam mit den Konfirmanden gestaltet wurde. 

Zudem fand unsere Jahreshauptversammlung statt. Wegen des Lutherjahres wurden auch einige außergewöhnliche Termine besprochen. Zum Beispiel ist für den Herbst eine Fahrt nach Eisenach geplant. Ebenfalls schon in der heißeren Planungsphase befindet sich die Fahrt in die USA 2018, denn so eine Fahrt mit knapp 30 Leuten und z.T. riesigen Instrumenten - man denke da nur an eine Tuba - will gut durchorganisiert sein.

Februar 2017

In das kleine Örtchen Winterswijk, kurz hinter der niederländischen Grenze, führte die Karnevalsfahrt des Posaunenchors diesmal. Insgesamt machten sich 22 Jungbläser und 24 ältere Posaunenchormitglieder, teils mit Anhang, am Freitag Nachmittag auf den Weg. Das Selbstversorgerhaus liegt auf dem Gelände eines Bauernhofs, ca. 5 km außerhalb von Winterswijk und hat einen großen Fußballplatz, einen Volleyballplatz und Streichelziegen. Nach der Ankunft wurde erstmal das Gebäude erkundet, die Zimmer verteilt und zu Abend gegessen. 

Samstag wurde zunächst das nur 14 km entfernt liegende Bocholt besucht, am Nachmittag ein wenig geprobt. Abends fand bei original holländischer Pizza dann die große Karnevalsfeier mit Kostümen statt - ein großer Spaß für alle! Für die Erwachsenen gab es später auch eine kleine Weinprobe. 

Am Sonntag stand ein Ständchen vor einem Altenheim in Bocholt auf dem Plan, gefolgt von einem Fußballturnier Jungbläser gegen "Alte". Das Ergebnis war ein versöhnliches 3:3. Den Hattrick für das Team der "Alten" erzielte Robert Swietek. Nachmittags bummelten dann alle durch das idyllische Winterswijk, das an dem Tag verkaufsoffenen Sonntag hatte. Das Highlight des Abends war die große Tischrakete.

Am Rosenmontag war die Fahrt dann leider schon zu Ende, schnell noch aufräumen und dann nach dem Frühstück wieder zurück nach Hause.... ABER: es war so schön, wir haben direkt für 2018 wieder gebucht!

Januar 2017

In diesem Monat geht es etwas gemächlicher zu. 

Aber 4 Spieler sind zum Bläserwochenende des Kirchenkreises Hamm nach Eversberg gefahren. Unter Leitung von Ulrich Diekmann wurde u.a. schon für den Kirchentag im Mai geprobt. Es war auch eine gute Gelegenheit mit anderen Posaunenchören in Kontakt zu kommen und auch einfach die schöne Winterlandschaft zu genießen. Damit auch alle gut schlafen konnten, wurde direkt am ersten Abend ein Video gedreht zum Thema: Wie beziehe ich mein Bett richtig?

Dezember 2016

Die Advents- und Weihnachtszeit ist für den Posaunenchor die arbeitsreichste des Jahres. 2016 waren es allein in dieser Zeit 24 Einsätze. Dazu zählten das Currendeblasen am 1. Advent, der Vespergottesdienst am Heiligen Abend, das Weihnachtskonzert, der Weihnachtsmarkt, Ständchen, Proben und noch einiges mehr. Natürlich musste nicht jeder bei allen Terminen dabei sein, aber es kommt doch so einiges zusammen, manchmal sogar vier Termine an einem Tag. Wer also am 1. Advent - wie unser Posaunenchorleiter - bei allen Einsätzen dabei war, war von 8-18 Uhr unterwegs mit nur einer kurzen Mittagspause. 

Das hört sich jetzt vielleicht ein bisschen verrückt an, aber es macht auch jedes Jahr wieder Spaß, Weihnachtslieder zu spielen und anderen Menschen (und sich selber) eine Freude zu machen. 

November 2016

Der erste St. Martinszug eines Jungbläsers

Es sieht so einfach aus, die Musik auf dem St. Martinszug. Man hat fleißig die Noten geübt, kann sie eigentlich auch sicher spielen. Und dann geht es los: Es ist dunkel draußen, also die Stirnlampe richtig einstellen.  Es gibt keinen Notenständer, also Noten an die Trompete oder Posaune klemmen. Wenn es regnet, laufen die Regentropfen ständig über die laminierten Noten und machen das Lesen schwierig.  Und beim Notenlesen? Immer auf den Vordermann achten, ihm nicht in die Hacken treten, nicht zu großen Abstand halten. Achtung: Bordsteinkanten, ein Pfahl, Pferdeäpfel und andere Hindernisse, die unvermittelt aus der Dunkelheit auftauchen, während man doch versucht, sich auf die Noten zu konzentrieren.  Ach ja, spielen muss man natürlich auch noch. Haben Sie schon einmal versucht, einen langen Ton zu pfeifen, während Sie durch die Wohnung laufen, oder gar die Treppe hinauf? Mit jedem Schritt gibt es eine ganz kleine Schwankung im Ton. Auf den Instrumenten ist diese Schwankung deutlich verstärkt hörbar. Also: Schritte und Atmung koordinieren, Körperspannung anpassen, Ton so gerade wie möglich halten – sehr anstrengend! Und wenn man schon dabei ist: zusätzlich soll man ja mit den anderen gleichzeitig anfangen und aufhören zu spielen und die Töne sollen aufeinander abgestimmt sein. Und das Zählen darf man auch nicht vergessen: War das schon Strophe 3 oder doch erst Strophe 2?

Am Ende des St. Martinszuges, wenn alle gemeinsam um das Feuer stehen, kann man dann schon ein wenig stolz sein, dass man es geschafft hat. Es wird jedes Mal ein bisschen einfacher, aber auch die Großen freuen sich immer wieder über die leckeren Martinsbrezel zum Abschluss!

 

Oktober 2016

In diesem Monat gab es mehr Gottesdienste als Proben, aber es hat immer Spaß gemacht!

September 2016

Die Jungbläser werden groß! Einige sind jetzt im September in den Posaunenchor gewechselt und habe sich gleich in der ersten Probe sehr gut geschlagen. 

Und auf den Feierlichkeiten zum Orgeljubiläum konnten wir im Gemeindehaus auch einmal wieder unsere Mappen mit der Musik für gesellige Runden auspacken und bei herrlichem Wetter spielen. 

August 2016

Die Sommerferien sind vorbei und schon geht es auch wieder los. 

Juli 2016

Pünktlich zum 1. Juli haben wir unser Sommerfest gefeiert - mit Hüpfburg, Grillen, vielen leckeren selbstgemachten Salaten und Nachtischen. Auch ein Ständchen wurde von den Jungbläsern gebracht. Und dann der große Abschied in die Sommerpause...

Juni 2016

Der Deutsche Evangelische Posaunentag fand vom 03. bis 05.06.2016 in Dresden statt und stand unter dem Motto „Luft nach oben“. Wir sind freitags morgens sehr früh mit dem Bus mit mehreren anderen Chören, insgesamt etwa 120 Leuten aus dem Kirchenkreis Hamm, nach Dresden gefahren. Damit waren wir eine der größten Einzelgruppen beim DEPT. Wir haben in einem Gymnasium in Dresden in Klassenräumen auf Iso-Matten und Luftmatratzen geschlafen. Nach der Eröffnungsveranstaltung am späten Freitagnachmittag gab es Freitagabend in ganz Dresden und einigen umliegenden Orten Konzerte, in denen man zuhören konnte.

 Am Samstag gab es in der Innenstadt einiges Programm. Einer der Höhepunkte war am Samstagabend die Serenade an der Elbe: Ein Auswahlchor mit etwa 300 Bläsern auf den Brühlschen Terrassen, Tausende Bläser gegenüber auf der anderen Elbseite, unterteilt in zwei Chöre. Auf der Elbe, also zwischen den Chören, fuhren die Schiffe mit den Honoratioren an Bord.

 Am Sonntagmorgen hat die Gruppe des Kirchenkreises Hamm dann zunächst an einem Altenheim das Morgenblasen absolviert, danach ging es zum Abschlussgottesdienst in das Fußballstadion von Dresden. Ein unglaubliches Erlebnis mit über 18.000 Bläsern. 

 

 

Mai 2016

Im Mai mit seinen vielen, vielen Feiertagen dieses Jahr gibt es nichts Außergewöhnliches zu berichten, dafür aber vieles, was zu unserem Alltag gehört: wir haben freitags geprobt, einen Gottesdienst vor der Pankratiuskirche bei schönem sonnigen Wetter begleitet und haben beim Fronleichnamszug vom Maxipark durch die Gemeinden musikalisch unterstützt. Und natürlich auch Ständchen gespielt.

April 2016

Die Sullivans waren zu Besuch. Lisa und Steve haben schon öfter als Gastgeber ihr Haus in Gaithersburg, USA, für unseren Posaunenchor geöffnet und sind jetzt auf einer kleinen Europareise. Zunächst stand Amsterdam auf dem Programm, dann schon Hamm. Übernachtet haben die beiden bei Karsten und Regina, am Samstag ging es dann zum Sightseeing mit Kristin und Johanna nach Münster und Schloss Nordkirchen. Abends traf man sich in gemütlicher Runde mit dem Posaunenchor zum Grillen beim Chorleiter und ließ den Tag entspannt ausklingen. Am Sonntag nahmen die Sullivans am Gottesdienst in der Marker Kirche teil und mussten nach einem ausnehmend leckeren Schnitzelauflauf bei Jan und Wencke leider schon am Nachmittag weiterreisen zum nächsten Ziel: Berlin. Von da aus geht es noch nach Warschau und Krakau.

Wir freuen uns schon auf ein Wiedersehen!

März 2016

Ein Ständchen steht im Terminkalender, aber nicht irgendein Ständchen, denn unser Chorleiter hat Geburtstag. Normalerweise organisiert er immer, wer wann zum Spielen kommt. Das ging ja nun schlecht. Also wurde heimlich eine Whatsapp-Gruppe gegründet. Uhrzeit und Ort abgesprochen. Aber es sollte ja eine Überraschung werden, mit dem perfekten Timing - Insiderinformationen waren notwendig, kurzfristig, damit unvorhergesehene Ereignisse berücksichtigt werden konnten. Ab 20 Uhr regelmäßig das Handy gecheckt - eine neue Nachricht? Wann geht es los? Es verzögert sich, es wird wohl etwas später mit dem Abendessen. Aber dann: Zeitpunkt 21:30 Uhr. 

Auf der dunklen Straße fahren mehrere PKW vorbei an der Zieladresse. Geparkt wird ein Stück weiter die Straße herunter, auf der anderen Straßenseite. Dann wieder Stille. Wenige Minuten vor dem vereinbarten Zeitpunkt verlassenen mehrere Gestalten ihre Autos, bepackt mit Instrumentenkoffern. Die Tür zum Garten ist nicht verschlossen (Insiderarbeit). Leise werden die Instrumente ausgepackt und zusammengebaut. 

Und dann stehen da so etwa 18-20 Leute im Garten und spielen.

Überraschung gelungen.

 

 

Februar 2016

Erstmal schlafen! 

Nach dem Karnevalswochenende am Dümmer See musste die ein oder andere Mütze Schlaf nachgeholt werden. Am Wochenende gab es nämlich volles Programm - bei teilweise herrlichem Wetter wurde draußen und drinnen gespielt, lecker gekocht und gegessen und natürlich Karneval gefeiert.

Januar 2016

Der Posaunenchor und die Jungbläser wurden eingeladen, den Neujahrsempfang in der Aula des Freiherr-vom-Stein-Gymnasiums musikalisch zu gestalten. Nach einiger Vorbereitung in den Proben, wurde es zu einem gelungenen Auftritt. Besonders schön war es, mit allen zusammen (Posaunenchor und Jungbläser) auf der Bühne zu stehen - auch wenn es ein wenig eng wurde.

Der Marker Posaunenchor

Aus einem Grußwort zum 100-jährigen Jubiläum:


1913 war ein bewegendes Jahr in der Weltgeschichte und in der Vergangenheit Deutschlands. Viele Ereignisse haben die Welt verändert: u. a. zwei Kriege auf dem Balkan und ein Weltkrieg, der sich anbahnt. Der Stoff für die Droge Ecstasy wird patentiert und in Mailand macht Prada die erste Boutique auf. Die Mutter von Karl und Theodor Albrecht eröffnet in Essen den Prototyp des Aldi-Supermarktes. Über all das und noch viel mehr kann man in dem Buch mit dem Titel "1913" von Florian Illies lesen. Von der Gründung des Posaunenchores in der Evangelischen Kirchengemeinde Mark vor 100 Jahren steht allerdings nichts darin. Da müssen wir schon im Gemeindearchiv stöbern. 

Für unsere Gemeinde ist die Arbeit des Posaunenchores bis heute ein sehr wichtiger Bestandteil der Kirchenmusik. Die Begleitung der Gottesdienste durch die Bläserinnen und Bläser und das gemeinsame Musizieren zur Ehre Gottes erfreuen viele und gehören zu unserer Gemeinde einfach dazu. In manchen Jahren werden bis zu 150 Einsätze des Chores gezählt. Das schafft keine andere Gruppe unserer Gemeinde. Oft sind es Geburtstagsständchen, aber auch Freizeiten und Konzerte zählen dazu.

Ich bin mit Posaunenmusik aufgewachsen und freue mich immer, die vielen Jugendlichen zu sehen, die über den Chor einen Zugang zur Gemeinde erhalten. Natürlich gehört das Miteinander im Chor dazu, gerade Blasmusik macht in der Gruppe einfach mehr Freude. Dass der Chor seit vielen Jahren Musik auf hohem Niveau macht und er dadurch unseren Gemeindealltag bereichert, ist sicherlich auch dem Chorleiter Georg Turwitt zu verdanken. Er hat ein gutes Team um sich versammelt und das vermag nicht nur gemeinsam zu musizieren, sondern auch miteinander zu feiern ...

Ich wünsche dem Chor Kraft aus den Wurzeln der Vergangenheit und Gottes Segen für die Zukunft.

Pfarrer Klaus-Martin Pothmann

Gottesdienste und Andachten mit dem Posaunenchor 2018

Für alle, die es interessiert, wann der Posaunenchor in der Mark zu hören sein wird :-)

Änderungen sind möglich (Stand der Planung 15.01.2018)

 

04.02.2018: Gottesdienst mit Vorstellung und Auszeichnung der Jungbläser 

11.03.2018: Gottesdienst mit Abschied und Einführung in Presbyterium

01.04.2018: Gottesdienst zu Ostersonntag

22.04.2018: 2x Konfirmationsgottesdienst

29.04.2018: Konfirmationsgottesdienst

10.05.2018: Gottesdienst zu Christi Himmelfahrt

23.06.2018: Musik zum Sommerabend

01.07.2018: Ferienbeginngottesdienst

07.10.2018: Gottesdienst zum Erntedankfest

04.11.2018: Gottesdienst zum Konfirmationsjubiläum

18.11.2018: Gottesdienst zum Volkstrauertag

25.11.2018: Andacht zum Totensonntag

02.12.2018: Currendeblasen und Gottesdienst zum ersten Advent

24.12.2018: Heilig Abend

 

 

 

 

 

Spendenkonten

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Die Gottesdienstzeiten zu Weihnachten finden Sie (auch) hier ...

Epiphanias

Kennst du das Bild,
der drei Kreuze auf Golgatha?
Ist dir bewusst, wovon es spricht
und was damals dort geschah?

Drei Männer rangen mit dem Tod,
drei zum Kreuzes Tod Verurteilte
und doch so verschieden in ihrer Not.

Witz der Woche

Der Pfarrer spricht zu der jungen Frau, die gerade gebeichtet hat: "Wende dich vertrauensvoll an die Mutter Gottes, die empfangen hat, ohne zu sündigen."

Da erwidert die junge Frau: "Danke für den Rat Herr Pfarrer. Ich möchte aber lieber wissen, wie man sündigt ohne zu empfangen."