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Evangelische Kirchengemeinde Mark-Westtünnen

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Gemeindebüro, Telefon und Öffnungszeiten:
siehe Menschen&Gruppen/Gemeindebüro

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Internet: www.kg-mw.de

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Kirche in der Corona-Zeit

Gottesdienste und Andachten für unsere Gemeinde in der Corona-Zeit (finden Sie hier ...)

Das Gemeindebüro ist vorerst bis zum 20. April für den Publikumsverkehr geschlossen. Telefonisch und per Email sind wir weiterhin für Sie erreichbar.

Durch den Erlasse der Landesregierung und der kommunalen Verordnungen sind alle öffentlichen Veranstaltungen zu untersagen. Dazu gehören auch alle Gottesdienstveranstaltungen.

 

Für eine stille Andacht ist die Pankratiuskirch täglich für eine Stunde geöffnet. hier ...

Abendgebet

Das Abendgebet (EG 900), gesprochen von Pfarrer Klaus-Martin Pothmann.

Der Mond ist aufgegangen

Der Mond ist aufgegangen,
Die goldnen Sternlein prangen
Am Himmel hell und klar;
Der Wald steht schwarz und schweiget,
Und aus den Wiesen steiget
Der weiße Nebel wunderbar.

Wie ist die Welt so stille,
Und in der Dämmrung Hülle
So traulich und so hold!
Als eine stille Kammer,
Wo ihr des Tages Jammer
Verschlafen und vergessen sollt.

Seht ihr den Mond dort stehen?
Er ist nur halb zu sehen,
Und ist doch rund und schön!
So sind wohl manche Sachen,
Die wir getrost belachen,
Weil unsre Augen sie nicht sehn.

Wir stolze Menschenkinder
Sind eitel arme Sünder
Und wissen gar nicht viel;
Wir spinnen Luftgespinste
Und suchen viele Künste
Und kommen weiter von dem Ziel.

Gott, lass uns dein Heil schauen,
Auf nichts Vergänglichs trauen,
Nicht Eitelkeit uns freun!
Laß uns einfältig werden
Und vor dir hier auf Erden
Wie Kinder fromm und fröhlich sein!

Wollst endlich sonder Grämen
Aus dieser Welt uns nehmen
Durch einen sanften Tod!
Und, wenn du uns genommen,
Laß uns in Himmel kommen,
Du unser Herr und unser Gott!

So legt euch denn, ihr Brüder,
In Gottes Namen nieder;
Kalt ist der Abendhauch.
Verschon uns, Gott! mit Strafen,
Und lass uns ruhig schlafen!
Und unsern kranken Nachbar auch!

Witz der Woche

Die Trauergemeinde steht am Grab der resoluten Frau Meyer-Drombusch. Der Pfarrer spricht gerade das Gebet, als sich mit Blitz und Donner ein Gewitter entlädt.

Daraufhin meint der Witwer: »So, wir können gehen. Sie ist oben angekommen!«