Strahlender Sonnenschein schon beim Gottesdienst im Garten des Altenheimes erwartete die Bewohner/innen des Altenheimes und der Wohngemeinschaft sowie die übrigen Gottesdienstteilnehmer am 6.9.2014.

Die Pfarrer Pothmann, Rudolph und Tetzner gestalteten den Auftakt zum Schützenfest gemeinsam mit dem Posaunenchor und dem Kirchenchor. Nachdem der Kirchspiel Märkische Schützenverein zusammen mit dem Spielmannszug eingezogen war, dufteten die Erbsensuppe und die Grillwürstchen und lockten zum Mittagessen. So gut gestärkt, ging es um 13 Uhr mit dem Schießen auf den Vogel weiter. Hier schoss Pfr. Pothmann mit dem zweiten Ehrenschuss das Zepter ab. Dieses gab er gleich symbolisch an seinen Kollegen, Pfr. Rudolph weiter, ist dieser doch nun für die Diakonie in der Gemeinde, und damit auch u.a. für das Altenheim zuständig. Pfr. Pothmann wird sich verstärkt um die Kindertagesstätten der Gemeinde kümmern.

Viele Getränke gingen bei Herrn Hunloh (Hausmeister des Altenheimes) und Herrn Altemeier (zuständig für die Gartenanlage) über die Theke, denn nicht nur die Sonne brannte, auch beim Schiessen ging es, zunächst schleppend, dann aber hoch her. Frau Elli Bremann aus der Wohngemeinschaft sicherte sich die Krone.

In der Zwischenzeit sang der Gospelchor der afrikanischen Gemeinde und auch der Spielmannszug des Schützenvereins gab weitere Ständchen. Kaffee und Kuchen in der Cafeteria wurde gern angenommen und die Stände der Grünen Damen und Herren ambulant, der Diakoniestation, des Abstinenzforums und der FugE gaben wertvolle Tipps. Im Foyer des Altenheimes konnte man Selbstgebasteltes erwerben.

Damit das Schiessen für die Bewohner nicht zu anstrengend wurde, entschloss man sich um 16 Uhr das Schiessen mit dem Abschuss des Reichsapfels zu beenden. Dieses gelang Frau Ilona Beinlich, die dann Frau Edith Knäpper zur weiteren Königin ernannte. Bei der Proklamation erhielten die beiden einen Gutschein über eine Stadtrundfahrt mit anschliessendem Essen.

Ein fröhliches Fest, auf das sich viele schon lange gefreut hatten, ging dem Ende zu und selbst beim anschliessenden Aufräumen wurde noch viel gelacht.

Ein herzliches Dankeschön an alle Beteiligten, besonders an Herrn Theo Lohmann (Schießwart), der das Schießen so einfühlsam begleitet hat.

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Endlich Regen

Der wandernde Wind auf den Wegen
War angefüllt mit süßem Laut,
Der dämmernde rieselnde Regen
War mit Verlangen feucht betaut.

Das rinnende rauschende Wasser
Berauschte verwirrend die Stimmen
Der Träume, die blasser und blasser
Im schwebenden Nebel verschwimmen.

Der Wind in den wehenden Weiden,
Am Wasser der wandernde Wind,
Berauschte die sehnenden Leiden,
Die in der Dämmerung sind.

Der Weg im dämmernden Wehen,
Er führte zu keinem Ziel,
Doch war er gut zu gehen
Im Regend, der rieselnd fiel.

Witz der Woche

»Halten Sie die Existenz eines allwissenden Wesen für möglich?«, fragt ein Meinungsforscher eine Passantin auf der Straße.

»Was heißt denn hier möglich?«, ruft die Frau. »Genauso ein Wesen habe ich geheiratet!«