Unruhe machte sich bei den Teilnehmern des Erntedankfestes in Westtünnen breit: Der Altar der gut gefüllten Stephanuskirche war bunt mit den Farben des Herbstes geschmückt, der Posaunenchor hatte nochmals alle Lieder geprobt, das Läuten der Glocken war schon zu Ende und der Pfarrer war noch immer nicht da!

„Wo ist den unser Pfarrer?“

Zur Überbrückung wurden schon mal alle vorbereiteten Lieder gesungen und die Abkündigungen bekannt gemacht.

„Da wird doch nichts passiert sein?“

Dann erschien mit einer halbstündigen Verspätung Pfarrer Rudolph und wurde mit Erleichterung und großem Applaus empfangen. Spontan erläuterte er die Verzögerungen und verständigte sich mit den Gottesdienstteilnehmern über den weiteren Ablauf. Und dann wurde Erntedank gefeiert!

Die intensiven, musikalischen Vorbereitungen zeigten Früchte und es wurde ein sehr schöner Gottesdienst der lange in Erinnerung bleiben wird. Im Anschluss nahmen sich die meisten Teilnehmer auch die Zeit um zum Kirchenkaffee ins Gemeindehaus zu gehen.

von Cornelia Löscher und Rainer Sievers

Jetzt fängt das Schützenfest erst richtig an“, so hört man es immer wieder, wenn der jährliche ökumenische Gottesdienst zum Auftakt des Schützenfestes in der Mark beginnt. Auch in diesem Jahr nahmen wieder viele Menschen teil, wenn auch durch das heiße Wetter bedingt, etwas weniger als in den Vorjahren. Die Pfarrer Pothmann und Nordhues sind ein eingespieltes Team, wenn es darum geht, den Schützen vor dem Fest Gottes Segen mit auf den Weg zu geben. Eine gute Tradition seit mehr als 25 Jahren.

Familiengottesdienst ganz nah! Zwischen Kornspeicher, Wiesen und Feldern durften Gemeindemitglieder der Gemeinde Mark-Westtünnen mit dem Dietrich-Bonhoeffer-Kindergarten, Pfarrer Pothmann und vielen anderen Akteuren, am Freitag, 27. September 2013, in einer besonderen Atmosphäre auf dem Hof Behrens/Baumann einen außergewöhnlichen Erntedankgottesdienst erleben.

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Frühsommer

Ein Gärtner geht im Garten
wo tausend Blumen blühn
und alle treu zu warten
ist einzig sein Bemühn

Der gönnt er sanften Regen
Und jener Sonnenschein
Das nenn ich treues pflegen
Da müssen sie gedeihn

In liebenden Gedanken
Sieht man sie fröhlich blühn
Sie möchten mit den Ranken
Den Gärtner all umziehn

Zu seinem Paradiese
zu seiner schönen Welt
die nimmermehr wie diese
in Staub und Asche fällt

Witz der Woche

Ein Paar feiert goldene Hochzeit in der Kirche.

Da erscheint ihnen ein Engel.

»Ihr habt so gut zusammengelebt, Ihr könnte Euch etwas wünschen.«

»Ich möchte gerne ein neues Kleid!«

Der Engel nickt und schon trägt die Frau ein herrliches Kleid.

»Und du?«, fragt er den Mann.

Ich möchte gern, dass meine Frau 20 Jahre jünger ist als ich.«

Der Engel nickt erneut …
… und schon ist der Mann 95.