Geschichte der Kirchengemeinde Mark

Die St. Pankratiuskirche in Mark

Schulaufsatz: Die St. Pankratiuskirche in Mark

Autorin: Bärbel Auge geborene Hofmeister

Vorgelegt im Mai 1955 als Facharbeit im Beisenkamp Gymnasium

Die damalige Schülerin kam aus Werries, der Nachbargemeinde, und hatte somit noch keine direkten Kontakt zur Kirchengemeinde Mark. Sie war aber von der alten Pankratiuskirche sehr beeindruckt war und wählte daher dieses Thema für ihre Arbeit.

Link: AufsatzAuge.pdf (3 MB)

Geschichte der Gemeinde

Gegründet wurde die Pfarrei für Oberhof und Dorf Mark um 1000 n. Chr. durch die Pfarrgemeinde Herringen.

1198 siedeln sich die Grafen von Altena in der Burg Mark an und nennen sich in diesem Zweig fortan Grafen von der Mark.

1226 gründet Graf Adolf von der Mark die Stadt Hamm. Die dortige Stadtkirche wird Filialkirche der Pankratiuskirche Mark (bis 1337).

Ende 16. Jh. wird das lutherische Bekenntnis in der Gemeinde Mark eingeführt.

1817 ist die Gemeinde eine der ersten der unierten (= vereinigten lutherischen und reformierten) evangelischen Kirche Preußens.

2011 fusionieren die Kirchengemeinden Mark und Westtünnen zur evangelischen Kirchengemeinde Mark-Westtünnen.

Kriegermal des 1. Weltkrieges in der Pankratiuskirche

Dokumentation: Die Erinnerungskultur in der Weimarer Republik anhand biographischer Untersuchungen auf einem Kriegermal des 1. Weltkrieges in der Pankratiuskirche.

Autor: Dennis Rogowski, Freiherr-vom-Stein-Gymnasium Hamm

Fachliche Begleitung: Herr Sauer, Geschichtslehrer, Freiherr-vom-Stein-Gymnasium Hamm

Vorgelegt im Schuljahr 2014/2015 als Facharbeit im Grundkurs Geschichte in der Q1

Standort: Gemeindearchiv im Gemeindebüro

Baugeschichte und Beschreibung

siehe Kirchen und Häuser, Pankratiuskirche

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Der neue Gemeidnebote (März 2019) ist da. Sie können ihn hier herunterladen.

Neuanfang

Ein Neuanfang beginnt mit Sterben,
das Alte muß erst mal vergeh'n,
Ängste türmen sich auf zu Bergen,
rauhe Stürme dir entgegen weh'n.

Ein neuer Traum noch ungeboren,
es herrschen Müßiggang und Pein,
dein langer Weg hat sich verloren,
jeder Neue kann so falsch nicht sein.

Schicksal läßt sich nicht erzwingen,
doch neuer Mut aus Hoffnung keimt,
dem Leben deine Zukunft abzuringen,
damit es sich auf Glück dann reimt.

 

 

Witz der Woche

Ein bekannter Politiker kommt nach seinem Tod überraschenderweise in den Himmel, findet das ruhige, himmlische Leben aber bald langweilig. Er bittet Petrus, ihn doch einen Tag zu beurlauben.

An seinem freien Tag begibt sich der Politiker zu einer Besichtigungstour in die Hölle. Dort sieht der Mann ein rauschendes fest mit Wein, Weeib und Gesang sowie delikaten Speisen in Hülle und Fülle.

Begeistert bittet er den Oberteufel um Asyl. »Aber gerne«, lächelt dieser und winkt sofort zwei Hilfsteufel herbei. Die beiden packen den Politiker und schleppen ihn in ein dunkles Gewölbe, wo er bei glühender Hitze Kohlen in ein großes Feuer schaufeln muss. Lautstark protestierend verlangt der Mann den Oberteufel zu sprechen.

Der aber wischt die Proteste des Politikers belustigt bei Seite. »Also bitte – gerade dir als Politiker hätte doch der gravierende Unterschied bekannt sein müssen, ob einer als Tourist kommt – oder als Asylant!«