Zuständigkeiten

Pfarrer Klaus-Martin Pothmann ist grundsätzlich zuständig für den Gemeindebezirk 2 und Pfarrerin Elisabeth Pakull für den Gemeindebezirk 1. Sie übernehmen somit die Amtshandlungen in ihren Bezirken (Taufe, Beerdigung, Konfirmation und Unterricht, Trauung) und die seelsorgerliche Betreuung der Gemeindeglieder.

Darüber hinaus ist Pfarrer Pothmann zuständig für die beiden Kindertagesstätten, die Werkstattgottesdienste, die Kooperation mit der Kettelerschule und den Verein Evangelisches Altenheim Hamm e.V..

Pfarrerin Pakull begleitet die diakonischen Einrichtungen in der Gemeinde. Dazu gehören auch die Diakoniestation Hamm-Osten, das Amalie-Sieveking-Haus und die Kooperation mit dem Verein „Grüne Damen und Herren ambulanter Besuchsdienst“.

Beide Pfarrer werden Gottesdienste in der Pankratiuskirche, im Bodelschwingh-Haus und in der Stephanuskirche halten. Hinzu kommen Gottesdienste mit den Schulen und anderen Einrichtungen, sowie Gottesdienste in den Altenheimen, bei denen sie von Pfarrer Tetzner unterstützt werden.

Spendenkonten

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Der neue Gemeidnebote (März 2019) ist da. Sie können ihn hier herunterladen.

Neuanfang

Ein Neuanfang beginnt mit Sterben,
das Alte muß erst mal vergeh'n,
Ängste türmen sich auf zu Bergen,
rauhe Stürme dir entgegen weh'n.

Ein neuer Traum noch ungeboren,
es herrschen Müßiggang und Pein,
dein langer Weg hat sich verloren,
jeder Neue kann so falsch nicht sein.

Schicksal läßt sich nicht erzwingen,
doch neuer Mut aus Hoffnung keimt,
dem Leben deine Zukunft abzuringen,
damit es sich auf Glück dann reimt.

 

 

Witz der Woche

Ein bekannter Politiker kommt nach seinem Tod überraschenderweise in den Himmel, findet das ruhige, himmlische Leben aber bald langweilig. Er bittet Petrus, ihn doch einen Tag zu beurlauben.

An seinem freien Tag begibt sich der Politiker zu einer Besichtigungstour in die Hölle. Dort sieht der Mann ein rauschendes fest mit Wein, Weeib und Gesang sowie delikaten Speisen in Hülle und Fülle.

Begeistert bittet er den Oberteufel um Asyl. »Aber gerne«, lächelt dieser und winkt sofort zwei Hilfsteufel herbei. Die beiden packen den Politiker und schleppen ihn in ein dunkles Gewölbe, wo er bei glühender Hitze Kohlen in ein großes Feuer schaufeln muss. Lautstark protestierend verlangt der Mann den Oberteufel zu sprechen.

Der aber wischt die Proteste des Politikers belustigt bei Seite. »Also bitte – gerade dir als Politiker hätte doch der gravierende Unterschied bekannt sein müssen, ob einer als Tourist kommt – oder als Asylant!«