Presbyterium der Gemeinde Mark-Westtünnen

Zum Presbyterium der Gemeinde gehören

Wolfgang Abromeit ist 48 Jahre alt, seit 1998 verheiratet und Vater von 2 Kindern. Wohnhaft in der Mark. Seit 2014 im Presbyterium angehörig und dort insbesondere als Baukirchmeister tätig. Er arbeitet als selbstständiger Handwerksmeister in Hamm.

Petra Coers: Ich bin seit 2000 im Presbyterium, seit 2008 als Kirchmeisterin zuständig für die Finanzen und Gebäude (seit 2013 mit Unterstützung des Baukirchmeisters) der Gemeinde. Viel Freude machen mir der Lektorendienst in der Pankratiuskirche und die Arbeit in der Gemeindebriefredaktion. Weiterer Schwerpunkt ist der kirchenmusikalische Ausschuss sowie der Kontakt zur Wohngemeinschaft Amalie-Sieveking (hier bin ich seit Mai 2011 für die Betreuung und Verwaltung zuständig). Ich bin verheiratet und habe drei erwachsene Kinder.

Frederik Corall: Guten Tag, mein Name ist Frederik Corall und ich bin 31 Jahre alt, bin verheiratet und habe eine 1 jährige Tochter. Ich bin der Geschäftsführer der Alten Mark und meine größte Leidenschaft ist es ein guter Gastgeber zu sein. Da ich seit 31 Jahren am Kirchplatz wohne und jeden Tag dort bin, liegt mir unser Kirchplatz, die Pankratiuskirche und die Gemeinde sehr am Herzen. Aufgrunddessen freue ich mich sehr auf die spannenden Aufgaben im Presbyterium.

Dr. Kurt Frey ist 67 Jahre alt, verheiratet und hat einen erwachsenen Sohn. Er ist freiberuflich tätig als Supervisor und Counselor, arbeitet mit im Werkstatt-Gottesdienst-Team und koordiniert zur Zeit das Projekt „Behindertenhilfe trifft Jugendhilfe in der Gemeinde Mark-Westtünnen". Er ist auch aktiv an der Errichtung eines Mehrgenerationen-Wohnhauses beteiligt.

Marita Frigge: Ich bin 57 Jahre alt, geschieden und habe einen erwachsenen Sohn im Alter von 26 Jahren. Wohnhaft bin ich in Hamm-Osten und arbeite als Integrationsberaterin in der Agentur für Arbeit in Hamm. Seit 1996 bin ich im Presbyterium und Mitglied des Kreissynodalvorstandes.

Sabine Markmann: Wohnhaft in Hamm-Osten, seit 1996 verheiratet, evangelisch und Mutter von 2 Kindern (16 und 11 Jahre) zurzeit Hausfrau.

Monika Scherhans ist verheiratet, hat zwei erwachsene Töchter und zwei Enkeltöchter, arbeitet im Amalie Sieveking Haus und ist seit 2008 im Presyterium

Ellen Schmidt: Mein Name ist Ellen Schmidt (verheiratet, 3 Kinder, wohnhaft in Westtünnen). Ehrenamtlich tätig bin ich seit 12 Jahren in der Gemeinde, u.A. im Kindergottesdienst-Helferkreis, als Presbyterin, im Grünen Daumen, u.v.m.. Eins meiner großen Hobbys ist Lesen. Das auch Kinder Interesse am Lesen entwickeln und behalten ist mir sehr wichtig, weswegen ich Lesepatin in der Dietrich-Bonhoeffer-Grundschule bin, wie auch in der Bezirksstelle Rhynern der Stadtbücherei.

Rainer Sievers ist verheiratet, hat zwei erwachsene Töchter und wohnt in Westtünnen. Er arbeitet als Rechtspfleger beim Amtsgericht Dortmund. Dem Presbyterium der Gemeinde gehört er seit 2014 an. Zu seinen Aufgaben gehören die Pflege unserer Homepage und die Mitarbeit in der Geschichtswerkstatt.

Heike Seim: Seit 2001 bin ich Mitglied der ev. Kirchengemeinde Westtünnen bzw. Mark-Westtünnen. Beruflich arbeite ich als Krankenschwester, ehrenamtlich bin ich seit 2009 im Presbyterium. Zudem singe ich im Kirchenchor, organisiere das Tanzcafé in Westtünnen und wirke dort auch aktiv mit.

Dr. Kathrin Kalkhake-Walter: Ich bin 37 Jahre alt, verheiratet und habe eine Tochter. In unserer Gemeinde habe ich mich schon lange kirchenmusikalisch engagiert, vor allem seit 20 Jahren im Posaunenchor Mark. Besondere Freude bereiten mir dabei das freundschaftliche Miteinander, ob beim Proben oder Einsätzen. Es ist auch immer wieder schön zu sehen, welche Freude wir mit unserer Musik in der Gemeinde, z.B. bei Ständchen oder Gottesdiensten, verbreiten können. Die für mich neuen Aufgaben im Presbyterium nehme ich gerne und auch mit einer guten Portion Neugier an.

Den Vorsitz im Presbyterium hat die Pfarrerin Elisabeth Pakul.

Spendenkonten

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Der neue Gemeidnebote (April 2018) ist da. Sie können ihn hier herunterladen.

Herbst

Die Blätter fallen, fallen wie von weit,
als welkten in den Himmeln ferne Gärten;
sie fallen mit verneinender Gebärde.

Und in den Nächten fällt die schwere Erde
aus allen Sternen in die Einsamkeit.

Wir alle fallen. Diese Hand da fällt.
Und sieh dir andre an: es ist in allen.

Und doch ist Einer, welcher dieses Fallen
unendlich sanft in seinen Händen hält.

(Rainer Maria Rilke, 1875-1926, deutsch-österr. Dichter)

Witz der Woche

»Was meinen Sie«, fragte der Pfarrer die Braut, »soll ich den Spruch auswählen >Wo du hingehst, da will auch ich hingehen<?«

Die Braut wird ganz rot vor Verlegenheit. »Also Herr Pfarrer, ich weiß nicht so recht. Mein zukünftiger Mann ist Briefträger …«