Die Ott-Orgel der Pankratiuskirche Mark

Im Jahre 1976 erbaute die Göttinger Firma Ott im Nordflügel der Pankratiuskirche die Orgel. Insgesamt 20 klangschöne Register stehen den Organistinnen und Organisten zur Wahl.

Seit ihrer Errichtung begeistert die Orgel in Gottesdiensten, Andachten und Konzerten. In ihrer Funktion als liturgisches Instrument ist sie ebenfalls ein wichtiger Bestandteil der musikalischen Verkündigung in unserer Gemeinde.

Nach über 50 Jahren Orgeldienst übergab Altkantor Gerhard Wilkening im Jahre 2000 das Amt an Heiko Held.

PedalHauptwerkSchwellwerk
Subbass 16` Prinzipal 8`Holzgedackt 8`
Prinzipal 8`  Rohrflöte 8`Prinzipal 4`
Holzflöte 4`  Oktave 4`Rohrflöte 4`   
Fagott 16`   Oktave 2`Flachflöte 2`      
Trompete 4`    Nasat 2 2/3` Quinte 1 1/3`
Terz 1 3/5`Scharf 3-4f    
Mixtur 3-4fKrummhorn 8`   
Trompete 8` Tremulant   
Tremulant

 

Zimbelstern von Ulrich Lohmann

Im Jahre 2004 wurde das imposante Plenum unserer Orgel durch einen Zimbelstern ergänzt. Hierbei handelt es sich um einen Holzkasten mit einer rotierenden Achse, an der ein goldener Stern angebracht wurde. Durch einen Registerknopf am Spieltisch wird der Zimbelstern in Betrieb genommen. Dabei erklingen in dem Kasten sechs ungestimmte Glocken, die sogenannten Zimbeln, während der Stern im Prospekt der Orgel rotiert. Das Effektregister wurde von dem Hammer Orgelbaumeister Ulrich Lohmann erbaut. Es wird an hohen Feiertagen und in den meisten Kindergottesdiensten gezogen.

 

 

Die Führer-Orgel der Stephanuskirche Westtünnen

PedalHauptwerkPositiv
Subbass 16`Metallgedackt 8`Holzgedackt 8`
Gemshorn 8`Prinzipal 4`Rohrflöte 4`
Oktave 2`Gemshorn 2`
Oktave 1 1/3`Nasard 2 2/3`
Mixtur 3-4fTerz 1 3/5`
Vox humana 8`

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Der neue Gemeidnebote (März 2019) ist da. Sie können ihn hier herunterladen.

Endlich Regen

Der wandernde Wind auf den Wegen
War angefüllt mit süßem Laut,
Der dämmernde rieselnde Regen
War mit Verlangen feucht betaut.

Das rinnende rauschende Wasser
Berauschte verwirrend die Stimmen
Der Träume, die blasser und blasser
Im schwebenden Nebel verschwimmen.

Der Wind in den wehenden Weiden,
Am Wasser der wandernde Wind,
Berauschte die sehnenden Leiden,
Die in der Dämmerung sind.

Der Weg im dämmernden Wehen,
Er führte zu keinem Ziel,
Doch war er gut zu gehen
Im Regend, der rieselnd fiel.

Witz der Woche

»Halten Sie die Existenz eines allwissenden Wesen für möglich?«, fragt ein Meinungsforscher eine Passantin auf der Straße.

»Was heißt denn hier möglich?«, ruft die Frau. »Genauso ein Wesen habe ich geheiratet!«