Flötenkreise im PGH

Seit Januar 2014 erklingen im Paul-Gerhadt-Haus wieder regelmäßig die Flötentöne. In zwei Blockflötenkreisen bereiten sich Erwachsene, Jugendliche sowie Kinder auf Gottesdienste und Konzerte vor. Am 19. Januar gab das Ensemble der Fortgeschrittenen bereits im Gottesdienst in der Pankratiuskirche mit meditativ-weihnachtlichen Liedsätzen eine Kostprobe seines Könnens.     
Chorleiterin Elke Zerbe lädt alle, die mitspielen möchten, zu den regelmäßigen Proben ins Paul-Gerhadt-Haus (Lisenkamp 14) herzlich ein:

Kinder- und Jugendflötenkreis:

  • montags von 17.15 Uhr – 18.15 Uhr

Blockflötenensemble Flauto di Mark (Fortgeschrittene):

  • dienstags von 20 Uhr – ca. 21.30 Uhr


Nähere Informationen bei Chorleiterin Elke Zerbe Telefon: 02381/85526; Email: elkezerbe@googlemail.com

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Der neue Gemeidnebote (März 2019) ist da. Sie können ihn hier herunterladen.

Neuanfang

Ein Neuanfang beginnt mit Sterben,
das Alte muß erst mal vergeh'n,
Ängste türmen sich auf zu Bergen,
rauhe Stürme dir entgegen weh'n.

Ein neuer Traum noch ungeboren,
es herrschen Müßiggang und Pein,
dein langer Weg hat sich verloren,
jeder Neue kann so falsch nicht sein.

Schicksal läßt sich nicht erzwingen,
doch neuer Mut aus Hoffnung keimt,
dem Leben deine Zukunft abzuringen,
damit es sich auf Glück dann reimt.

 

 

Witz der Woche

Ein bekannter Politiker kommt nach seinem Tod überraschenderweise in den Himmel, findet das ruhige, himmlische Leben aber bald langweilig. Er bittet Petrus, ihn doch einen Tag zu beurlauben.

An seinem freien Tag begibt sich der Politiker zu einer Besichtigungstour in die Hölle. Dort sieht der Mann ein rauschendes fest mit Wein, Weeib und Gesang sowie delikaten Speisen in Hülle und Fülle.

Begeistert bittet er den Oberteufel um Asyl. »Aber gerne«, lächelt dieser und winkt sofort zwei Hilfsteufel herbei. Die beiden packen den Politiker und schleppen ihn in ein dunkles Gewölbe, wo er bei glühender Hitze Kohlen in ein großes Feuer schaufeln muss. Lautstark protestierend verlangt der Mann den Oberteufel zu sprechen.

Der aber wischt die Proteste des Politikers belustigt bei Seite. »Also bitte – gerade dir als Politiker hätte doch der gravierende Unterschied bekannt sein müssen, ob einer als Tourist kommt – oder als Asylant!«