Der Marker Kirchenchor mit Projektsängerinnen und -sängern nach der Aufführung des Weihnachtsoratoriums (IV-VI) von Johann Sebastian Bach am 6. Januar 2018. Mitwirkende: Takako Oishi (Sopran), Janina Hollich (Alt), Marcus Ullmann (Tenor) und Lars Conrad (Bass) und das Niederländische Barock Kammerorchester. Foto: Diana Babette Freitag

Lobsinget dem HERRN, denn er hat sich herrlich bewiesen;

solches sei kund in allen Landen.  Jesaja 12:5

 

Choräle, Motetten und Kantaten stehen auf dem Jahresprogramm unseres Kirchenchores, dem derzeit 60 Sängerinnen und Sänger angehören. In den allwöchentlichen Chorproben pflegen wir neben dem musikalischen Repertoire unsere Gemeinschaft. Zu hören sind wir in Andachten, Gottesdiensten und Konzerten.

Die Worte des Propheten Jesaja betrachten wir als unseren Auftrag: Singen zur Ehre Gottes. Interessierte Sängerinnen und Sänger sind jederzeit herzlich willkommen. Der Marker Kirchenchor probt mittwochs von 19.30 - 21 Uhr im Paul-Gerhardt-Haus, Lisenkamp 14. 

Stimmbildung mit Takako Oishi

Takako Oishi ist als Gesangs- und Klavierlehrerin an mehreren Musikschulen tätig. Geboren und aufgewachsen ist sie in Japan. Nach dem ersten Gesangsstudium an der Aichi Präfektur Universität der Künste und Musik in Japan kam Takako Oishi nach Deutschland, um sich mit der deutschen Sprache vertraut zu machen. Ihr zweites Studium an der Hochschule für Musik Detmold, Abt. Münster, schloss sie als Diplommusikpädagogin ab. Bereits während ihres Musikstudiums sammelte sie zahlreiche Konzerterfahrungen als Solistin, u. a. bei den Erbdrostenhofkonzerten in Münster, als Solistin mit dem Kammerchor Münster und bei einer konzertanten Aufführung der Oper "Hänsel und Gretel" (Gretel) von Engelbert Humperdinck mit dem Orchester "Collegium Musicum Instrumentale Münster". Zudem wirkte Takako Oishi als Solistin bei der CD-Produktion "TOD, wo ist dein SIEG?" und bei der Uraufführung des Requiems (2010) von Colin Mauby mit. Seit Januar 2017 ist Takako Oishi Chorassistentin und Stimmbildnerin des Kirchenchores der Ev. Kirchengemeinde Mark-Westtünnen. Zudem leitet sie den Kinderchor der Kita Westtünnen.

Spendenkonten

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Psalm 121

Der Herr behüte dich vor allem Übel, ... 

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Witz der Woche

Einer Nonne, die mit ihrem Auto unterwegs ist, geht das Benzin aus. Auf der Landstraße, auf der sie gefahren ist, ist weit und breit kein Haus zu sehen. Sie marschiert zu Fuß ins nächste Dorf, das fünf Kilometer entfernt liegt. Dort gibt es auch eine Tankstelle, deren Besitzer in seinem Büro sitzt.

Die Nonne fragt den Mann, der ein wenig genervt aussieht, nach einem Kanister. "Die Kanister, die ich hatte, sind alle verkauft. In dieser Woche waren hier schon drei Autofahrer, die sagten, dass ihnen das Benzin ausgegangen sei."

"Haben Sie denn nichts anderes, was man dazu benutzen könnte, um darin Benzin zu füllen?", fragt die Nonne.

"Das einzige, was ich Ihnen anbieten könnte, ist ein alter Nachttopf.", antwortet der Tankwart.

Die Nonne ist einverstanden und geht mit dem Nachttopf, in den sie etwas Benzin gefüllt hatte, zum Auto zurück. Die Autofahrer, die die Nonne auf der Straße gehen sehen, wundern sich natürlich. Und als die Nonne bei ihrem Auto ist und versucht, das Benzin, das in dem Nachttopf ist, in den Tank einzufüllen, hält ein Autofahrer an, der gerade vorbeikommt, und sagt: "Schwester, Ihren Glauben möchte ich haben!"