Der Marker Kirchenchor mit Projektsängerinnen und -sängern nach der Aufführung des Weihnachtsoratoriums (IV-VI) von Johann Sebastian Bach am 6. Januar 2018. Mitwirkende: Takako Oishi (Sopran), Janina Hollich (Alt), Marcus Ullmann (Tenor) und Lars Conrad (Bass) und das Niederländische Barock Kammerorchester. Foto: Diana Babette Freitag

Lobsinget dem HERRN, denn er hat sich herrlich bewiesen;

solches sei kund in allen Landen.  Jesaja 12:5

 

Choräle, Motetten und Kantaten stehen auf dem Jahresprogramm unseres Kirchenchores, dem derzeit 60 Sängerinnen und Sänger angehören. In den allwöchentlichen Chorproben pflegen wir neben dem musikalischen Repertoire unsere Gemeinschaft. Zu hören sind wir in Andachten, Gottesdiensten und Konzerten.

Die Worte des Propheten Jesaja betrachten wir als unseren Auftrag: Singen zur Ehre Gottes. Interessierte Sängerinnen und Sänger sind jederzeit herzlich willkommen. Der Marker Kirchenchor probt mittwochs von 19.30 - 21 Uhr im Paul-Gerhardt-Haus, Lisenkamp 14. 

Terminkalender
4. MärzSingen im Gottesdienst, 10 Uhr
17. März Passionskonzert in der Pankratiuskirche, 18 Uhr 
22. AprilSingen in den Konfirmationsgottesdiensten, 9:30 und 11:15 Uhr

Stimmbildung mit Takako Oishi

Takako Oishi ist als Gesangs- und Klavierlehrerin an mehreren Musikschulen tätig. Geboren und aufgewachsen ist sie in Japan. Nach dem ersten Gesangsstudium an der Aichi Präfektur Universität der Künste und Musik in Japan kam Takako Oishi nach Deutschland, um sich mit der deutschen Sprache vertraut zu machen. Ihr zweites Studium an der Hochschule für Musik Detmold, Abt. Münster, schloss sie als Diplommusikpädagogin ab. Bereits während ihres Musikstudiums sammelte sie zahlreiche Konzerterfahrungen als Solistin, u. a. bei den Erbdrostenhofkonzerten in Münster, als Solistin mit dem Kammerchor Münster und bei einer konzertanten Aufführung der Oper "Hänsel und Gretel" (Gretel) von Engelbert Humperdinck mit dem Orchester "Collegium Musicum Instrumentale Münster". Zudem wirkte Takako Oishi als Solistin bei der CD-Produktion "TOD, wo ist dein SIEG?" und bei der Uraufführung des Requiems (2010) von Colin Mauby mit. Seit Januar 2017 ist Takako Oishi Chorassistentin und Stimmbildnerin des Kirchenchores der Ev. Kirchengemeinde Mark-Westtünnen. Zudem leitet sie den Kinderchor der Kita Westtünnen.

Der Chorleiter

Foto: Monika Kersting

Seit August 2000 ist Heiko Held Kirchenmusiker der Ev. Kirchengemeinde Mark-Westtünnen. Er ist Organist, Chorleiter und Verantwortlicher für die Öffentlichkeitsarbeit im Bereich Kirchenmusik.


Seit 2005 unterrichtet er die Fächer Musik und Deutsch am Gymnasium Marienschule in Lippstadt.


So erreichen Sie ihn:
•    Tel.: 02527 / 918643
•    Mail: FreitagDB@t-online.de

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Der neue Gemeidnebote (März 2019) ist da. Sie können ihn hier herunterladen.

Neuanfang

Ein Neuanfang beginnt mit Sterben,
das Alte muß erst mal vergeh'n,
Ängste türmen sich auf zu Bergen,
rauhe Stürme dir entgegen weh'n.

Ein neuer Traum noch ungeboren,
es herrschen Müßiggang und Pein,
dein langer Weg hat sich verloren,
jeder Neue kann so falsch nicht sein.

Schicksal läßt sich nicht erzwingen,
doch neuer Mut aus Hoffnung keimt,
dem Leben deine Zukunft abzuringen,
damit es sich auf Glück dann reimt.

 

 

Witz der Woche

Ein bekannter Politiker kommt nach seinem Tod überraschenderweise in den Himmel, findet das ruhige, himmlische Leben aber bald langweilig. Er bittet Petrus, ihn doch einen Tag zu beurlauben.

An seinem freien Tag begibt sich der Politiker zu einer Besichtigungstour in die Hölle. Dort sieht der Mann ein rauschendes fest mit Wein, Weeib und Gesang sowie delikaten Speisen in Hülle und Fülle.

Begeistert bittet er den Oberteufel um Asyl. »Aber gerne«, lächelt dieser und winkt sofort zwei Hilfsteufel herbei. Die beiden packen den Politiker und schleppen ihn in ein dunkles Gewölbe, wo er bei glühender Hitze Kohlen in ein großes Feuer schaufeln muss. Lautstark protestierend verlangt der Mann den Oberteufel zu sprechen.

Der aber wischt die Proteste des Politikers belustigt bei Seite. »Also bitte – gerade dir als Politiker hätte doch der gravierende Unterschied bekannt sein müssen, ob einer als Tourist kommt – oder als Asylant!«