WBKO im Bodelschwingh-Haus

Das Westfälische Barock Kammerorchester ist in den 60er Jahren aus dem Quartett “Kammermusikkreis Schloss Heessen” entstanden. Mit drei Musikerkollegen legte der junge Geigenlehrer Wolfgang Günther den Grundstein für das heutige WBKO. Durch die Einbeziehung junger und interessierter Menschen erweiterte dieser Kreis nicht nur seine Mitglieder sondern auch seine öffentlichen Auftritte. Aus dem Quartett wurde das WBKO – zunächst ohne Dirigenten – dann aber Anfang der 80er Jahre mit Wolfgang Günther als Dirigent an der Spitze. Mehr als 150 Mitglieder haben in den vergangenen Jahren das WBKO durchlaufen. Die große Gemeinschaft des WBKO setzt sich aus Profis, Laien, Berufstätigen, Schülern, Lehrern, Studenten und Hausfrauen zusammen. Das Ziel des Orchesters, junge Musiker an die Kunst heranzuführen, ist auf fruchtbaren Boden gefallen, da zahlreiche Mitglieder den Sprung in die Professionalität geschafft haben.
Wolfgang Günther verstarb im September 2008, seither wird das WBKO von Heike Niebuhr und Dominika Lenz geleitet.

Wir proben mittwochs ab 19.30 Uhr im Bodelschwingh-Haus.
Wer Interesse hat, im WBKO mitzuspielen, ist zu den Proben herzlich willkommen.

Kontakt:
Heike Niebuhr  02385 – 920 878  
Dominika Lenz  0163 – 8587103  

Spendenkonten

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Der neue Gemeidnebote (März 2019) ist da. Sie können ihn hier herunterladen.

Neuanfang

Ein Neuanfang beginnt mit Sterben,
das Alte muß erst mal vergeh'n,
Ängste türmen sich auf zu Bergen,
rauhe Stürme dir entgegen weh'n.

Ein neuer Traum noch ungeboren,
es herrschen Müßiggang und Pein,
dein langer Weg hat sich verloren,
jeder Neue kann so falsch nicht sein.

Schicksal läßt sich nicht erzwingen,
doch neuer Mut aus Hoffnung keimt,
dem Leben deine Zukunft abzuringen,
damit es sich auf Glück dann reimt.

 

 

Witz der Woche

Ein bekannter Politiker kommt nach seinem Tod überraschenderweise in den Himmel, findet das ruhige, himmlische Leben aber bald langweilig. Er bittet Petrus, ihn doch einen Tag zu beurlauben.

An seinem freien Tag begibt sich der Politiker zu einer Besichtigungstour in die Hölle. Dort sieht der Mann ein rauschendes fest mit Wein, Weeib und Gesang sowie delikaten Speisen in Hülle und Fülle.

Begeistert bittet er den Oberteufel um Asyl. »Aber gerne«, lächelt dieser und winkt sofort zwei Hilfsteufel herbei. Die beiden packen den Politiker und schleppen ihn in ein dunkles Gewölbe, wo er bei glühender Hitze Kohlen in ein großes Feuer schaufeln muss. Lautstark protestierend verlangt der Mann den Oberteufel zu sprechen.

Der aber wischt die Proteste des Politikers belustigt bei Seite. »Also bitte – gerade dir als Politiker hätte doch der gravierende Unterschied bekannt sein müssen, ob einer als Tourist kommt – oder als Asylant!«