RSS-Feed: Meldungen automatisch erhalten

Mit Hilfe von RSS-Feeds können Sie sich über neue Artikel und Beiträge informieren. So erfahren Sie, auch ohne diese Website aufzusuchen, ob ein neuer, interessanter Beitrag vorliegt.

Zum Lesen eines RSS-Feeds dienen herkömmliche Webbrowser oder spezielle Programme. Letztere nennt man RSS-Reader oder Feedreader. Auch einige aktuelle E-Mail-Programme bieten bereits RSS-Lesefunktionen.

Zunächst müssen Sie aber die RSS-Feeds (Meldungen) abonnieren, also Ihr Programm für den automatischen Empfang von Meldungen einrichten. Die Einrichtung erfolgt bei den einzelnen Programmen unterschiedlich. Im Folgenden wird dies für die wichtigsten Browser Schritt-für-Schritt dargestellt: weiter ...

Gottesdienste und Termine auf dem Handy

Auf internetfähigen Handies können die Veranstaltungen auch ohne App über
http://www.veranstaltungen-ekvw.de/mobil/?vid=206&highlight=all
aufgerufen werden. Die Anzeige ist für die kleinen Displays optimiert.
Für einen schnellen Aufruf können Sie sich ein Lesezeichen einrichten. Unten auf der Seite erscheint der entsprechende Lesezeichen-Link, den Sie sich abspeichern können.

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Spendenkonten

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Neu auf www.kg-mw.de

Der neue Gemeidnebote (März 2019) ist da. Sie können ihn hier herunterladen.

Neuanfang

Ein Neuanfang beginnt mit Sterben,
das Alte muß erst mal vergeh'n,
Ängste türmen sich auf zu Bergen,
rauhe Stürme dir entgegen weh'n.

Ein neuer Traum noch ungeboren,
es herrschen Müßiggang und Pein,
dein langer Weg hat sich verloren,
jeder Neue kann so falsch nicht sein.

Schicksal läßt sich nicht erzwingen,
doch neuer Mut aus Hoffnung keimt,
dem Leben deine Zukunft abzuringen,
damit es sich auf Glück dann reimt.

 

 

Witz der Woche

Ein bekannter Politiker kommt nach seinem Tod überraschenderweise in den Himmel, findet das ruhige, himmlische Leben aber bald langweilig. Er bittet Petrus, ihn doch einen Tag zu beurlauben.

An seinem freien Tag begibt sich der Politiker zu einer Besichtigungstour in die Hölle. Dort sieht der Mann ein rauschendes fest mit Wein, Weeib und Gesang sowie delikaten Speisen in Hülle und Fülle.

Begeistert bittet er den Oberteufel um Asyl. »Aber gerne«, lächelt dieser und winkt sofort zwei Hilfsteufel herbei. Die beiden packen den Politiker und schleppen ihn in ein dunkles Gewölbe, wo er bei glühender Hitze Kohlen in ein großes Feuer schaufeln muss. Lautstark protestierend verlangt der Mann den Oberteufel zu sprechen.

Der aber wischt die Proteste des Politikers belustigt bei Seite. »Also bitte – gerade dir als Politiker hätte doch der gravierende Unterschied bekannt sein müssen, ob einer als Tourist kommt – oder als Asylant!«