Aktuelle Hinweise


Die Gottesdienste am Sonntag, 22. November 2020
Ewigkeitssonntag

11:00 Uhr, Friedhof Mark (Pfr. Pothmann)

15:00 Uhr, Friedhof Westtünnen (Pfrin. Pakull)

An diesem Tag finden keine Gottesdienste in der Pankratiuskirche statt



Die Übersicht über sämtliche Gottesdienste finden Sie hier ...

Hinweise für die Gottesdienste in unserer Pankratiuskirche

Wir freuen uns über Ihre Teilnahme!

Bitte beachten Sie aber folgende Abläufe:

1. Setzen Sie bitte einen Mund-Nasen-Schutz auf.

2. Desinfizieren Sie sich die Hände.

3. Nehmen Sie eine Karteikarte, einen Stift  und ein Schild [Bitte diesen Platz frei lassen].

4. Suchen Sie sich einen freien Platz in der Kirche und notieren Sie auf der Karte die Platznummer sowie Ihre Kontaktdaten.

5. Legen Sie das Schild [Bitte diesen Platz frei lassen] neben sich auf die Sitzbank.

6. Lassen Sie Karteikarte und Schild nach dem Gottesdienst auf dem Platz liegen, sie werden eingesammelt. Die Karte wird im Gemeindebüro verwahrt und nach vier Wochen vernichtet.

7. Verlassen Sie die Kirche durch die Seitentür am Taufbecken.

Da wir viel und häufig lüften müssen (auch während des Gottesdienstes), ist es ratsam, sich warm anzuziehen!

Wir wünschen Ihnen einen gesegneten Gottesdienst!

 

 

Das Wort von Sonntag ...

... dem 15. November 2020 (Volkstrauertag)

 

Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch allen!

Liebe Gemeinde, 

sehr geehrte Herrn Oberbürgermeister 

lieber Ortsvorstehen Björn Pförtzsch, 

lieber Herr Kohlhase stellvertretend für die Vereine heute am Volkstrauertag,  

der abgewählte Repräsentant und Vertreter einer Weltmacht zeigt sich als mieser Verlierer und ungerechter Verwalter einer Demokratie, die ihm für 4 Jahre ein Amt übertragen hat. Vielen – ja zu vielen -  gefällt dieser Krawall dahinter und diese offen gezeigte Sturheit und die Ignoranz der mühsam erstrittenen demokratischen Werte. 

Amerika hat wohl zum Teil vergessen, wie viel Opfer gegenseitiges Vertrauen und das Aufrichten demokratischer Werte, ja die Würde jedes Menschen gekostet hat. In wie viele Kriege sind Amerikas Kinder gezogen, um in der Welt anderen Demokratie, Freiheit und Würde zu ermöglichen … und nicht nur einen kühlen Schluck aus der Colaflasche. 

Wofür sind sie gestorben, wenn jetzt nach 4 Jahren Trumpanei viele wieder so einen eindeutigen Lügner, Ignoranten und Egoisten gewählt haben. Das erschüttert mich sehr. Ich verstehe es nicht.

Wie viele neue Opfer hat es gekostet, wird es kosten, für die Wahrheit und Meinungsfreiheit, für eine offene Gesellschaft und Mit- statt Gegeneinander einzutreten?

Heute erinnern wir uns an die Opfer, das ist gut und wichtig, - genauso wichtig, wie sich gegen Strukturen aufzulehnen, die Gewalt und Terror, Zerstörung und Misstrauen verherrlichen, ermöglichen und verstärken. Mit einem Blick nach hinten muss der Weg nach vorn gegangen werden.

[zum Hören und zum vollständigen Text: hier ...]

 

Beachten Sie auch die folgende Meldung "Ein Schwert zum teilen"

Meldungen aus unserer Kirchengemeinde

Ein Schwert zum Teilen

Neuzugang im Presbyterium

Der Bauausschuss in der Corona-Zeit

Miteinander leben – voneinander lernen

Gemeindebote - Nachtrag 12. Mai 2020

Kirchenglocken: Ein Gruß für alle Menschen

Einladung zu digitalen Angeboten der Kirche

Bärbel Auge: Die St. Pankratiuskirche in der Mark

weitere Meldungen
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Die Meldungen der EKD und der EKvW sowie alle älteren Meldungen aus unserer Gemeinde finden Sie
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Über viele Jahre erschien der Gemeindebote mit den Gottesdienstzeiten, Berichten, Ankündigungen und Kontaktdaten. Neben dem Aushang, den Abkündigungen im Gottesdienst und den persönlichen Gesprächen war dies stets einer der Möglichkeiten die Gemeindemitglieder zu erreichen und zu informieren.
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Witz der Woche

Ein Pfarrer ruft beim Gesundheitsamt an: „Eines meiner Schäfchen hat mir soeben berichtet, dass auf der Autobahn ein toter Esel liege.“ 

Der Beamte antwortet spöttisch: „Herr Pfarrer, ich dachte, die Toten wären ihre Klientel?“ 

Kontert der Pfarrer säuerlich: „Schon, schon, mein Sohn. Doch es ist meine Pflicht, mich zuerst mit den nächsten Verwandten in Verbindung zu setzen!“