Gründungskonzert am 16. April

Die am 8. September 2015 gegründete Gemeindeband hatte am 16. April 2016 um 16 Uhr ihren großen Auftritt im Friedrich-von-Bodelschwingh-Haus. Als alle Musiker anwesend waren - einige waren vorher noch auf dem Karnelvalsumzug in der Stadt musikalisch aktiv - , ging es nach kurzer Verzögerung los. Die Band hatte ein gemischtes Programm von den Ärzten über Udo Jürgens bis hin zu Xavier Naidoo, teilweise in deutsch und englisch. Das Konzert dauerte 90 Minuten und war vom ersten bis zum letzten Titel ein Hörgenuss. Nach einer Zugabe war dieses sehr schöne Eröffnungskonzert zu Ende.

Die MARANATHA FAMILY besteht aus:

Matthias Durben (Gitarre und Gesang); Robin Durben (Cajon); Heiko Held (Keyboard und Gesang); Wilhelm Wilms (Violine); Thorsten Krudewig (Schlagzeug); Kim Küpper und Manuela Hermanowski (Gesang) 

Artikel: Sandro de Oliveira

Probenzeit:

dienstags, 18:30 - 20:00 Uhr (nicht in den Ferien)

Haus Maranatha, Condorstr. 2

Interessierte Musikerinnen und Musiker sind herzlich zu den Proben eingeladen. Die Bandmitglieder sind für alle Instrumente und Stile offen. Nähere Informationen bei Kirchenmusiker Heiko Held (02527 / 918643).

Spendenkonten

Unsere Spendenkonten finden Sie hier ...

Neu auf www.kg-mw.de

Der neue Gemeidnebote (März 2019) ist da. Sie können ihn hier herunterladen.

Endlich Regen

Der wandernde Wind auf den Wegen
War angefüllt mit süßem Laut,
Der dämmernde rieselnde Regen
War mit Verlangen feucht betaut.

Das rinnende rauschende Wasser
Berauschte verwirrend die Stimmen
Der Träume, die blasser und blasser
Im schwebenden Nebel verschwimmen.

Der Wind in den wehenden Weiden,
Am Wasser der wandernde Wind,
Berauschte die sehnenden Leiden,
Die in der Dämmerung sind.

Der Weg im dämmernden Wehen,
Er führte zu keinem Ziel,
Doch war er gut zu gehen
Im Regend, der rieselnd fiel.

Witz der Woche

»Halten Sie die Existenz eines allwissenden Wesen für möglich?«, fragt ein Meinungsforscher eine Passantin auf der Straße.

»Was heißt denn hier möglich?«, ruft die Frau. »Genauso ein Wesen habe ich geheiratet!«